„In vielen Diskussionen und Gesprächen mit meinem Sohn staune ich nicht schlecht. Er hat das Debattieren gut gelernt. Damit öffnet er meinen Blick auf seine eigene Perspektive – die ist oft genug erfrischend anders, erfrischend neu! Das ist wichtig in den Zeiten von Populismus und aufwachsenden Zäunen.“
Das Modell stellt eine echte Alternative zum konventionellen Verständnis von Entwicklungshilfe dar und lädt dazu ein, Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu entdecken, in der sich involvierte Parteien auf Augenhöhe begegnen.
Für mich ist der La Carpio CAS ein wunderbares Beispiel dafür, wie die Kernidee von UWC, interkultureller Austausch und Verständnis, auf persönlicher Ebene funktioniert und wirkt.